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  • Anja Willing

100 Tage China


Denny's Fazit

Was läuft gut, was läuft nicht so gut, was läuft wie erwartet, was nicht, würde ich mich heute nochmal für China entscheiden – ein kleines Zwischenfazit.


Arbeit

Grundsätzlich betreue ich hier in China ähnliche und teilweise gleiche Produkte wie ich sie schon aus meiner vorherigen Tätigkeit aus Braunschweig kenne: Fahrwerkskomponenten, überwiegend Schweißgruppen und deren Einzelteile.

VW FAW ist ein Joint Venture und gehört zu 60% zu VW und zu 40% zu chinas ältestem Automobilherstellers der Firma FAW, eine VW Struktur und deren Code of Conduct und ein hohes Qualitätsbewusstsein ist auch hier ähnlich wie in der Heimatgesellschaft festzustellen. Dies ist nicht verwunderlich, da nahezu durchgehend strategisch wichtige Führungsfunktionen wie QS, TE, R&D und Standortleiter durch deutsche Mitarbeiter besetzt sind. Sie dienen als Multiplikator der Werte der Heimatgesellschaft. Im Detail mache ich hier in China jedoch eine vollkommen andere Arbeit als in Deutschland.


Es ist meine erste Führungsaufgabe. Ich habe ein Team von 7 chinesischen Ingenieuren und gemeinsam bilden wir die Entwicklungsabteilung für VW FAW. Statt Schweißanlagenplanung beschäftige ich mich jetzt mit Entwicklungsaufgaben, statt auf deutsch, verständige ich mich mit meinen Mitarbeitern auf Englisch, statt Sachbearbeiter-Tätigkeiten habe ich jetzt eine Führungsaufgabe. Ja, es sind schon einige Umstellungen auf einmal, da insbesondere mein Englisch in den letzten Jahren in Deutschland nicht so stark gefordert war. Dafür ist meine Mannschaft motiviert und ehrgeizig, greift gute Ideen auf und zögert auch nicht lange bei der Umsetzung. Mit einer guten Struktur, offenem Umgang und oftmals stark technischen Aufgaben gelingt die Kommunikation und Delegation schon ganz gut. Hier lässt sich aber in Zukunft auf Basis wachsender Erfahrung mit dem Thema Führung und auch den Standortthemen noch mehr rausholen. Das heißt aktuell arbeite ich ein paar Stunden mehr die Woche als in Deutschland, aber nicht am Wochenende.

Die Aufgabe der Abteilung besteht zumeist darin die Fahrwerkkomponenten die in Europa bereits entwickelt und produziert werden, für den Raum China zu lokalisieren. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet das, dass das fertige Produkt, z.B. eine Hinterachse nach der Gesamtzeichnung aus Europa, durch uns unter Einhaltung der gleichen Qualitätsstandards wie in Europa für den ausschließlichen Verkauf in China für den Nachbau beschrieben werden müssen. Hiermit möchte man auch in China VW-Fahrzeuge zu einem wettbewerbsfähigen Preis anbieten und somit einen Beitrag für den Gesamtumsatz des Konzerns leisten. Eine Produktion in Europa einschließlich Versand nach China wäre zu teuer da neben dem Zoll diese Fahrwerkkomponenten recht groß und sperrig aufbauen und somit entsprechend hohe Logistikkosten anfallen würden. Lediglich bei sehr kritischen Versorgungsengpässen wird zwischen Braunschweig und VW Plattform gegenseitig mit Produktionsstückzahlen ausgeholfen.


Was machen wir also im Detail?

Es gilt lokale Zeichnungen zu erstellen, für die benötigten Einzelteile lokale Lieferanten unter Berücksichtigung von Preis und Einhaltung der Qualitätsanforderung zu finden und die Freigaben der Lieferanten, der Bauteile und der Fertigerzeugnisse eng verzahnt mit der Planung, den Schweißingenieuren und der Qualitätssicherung anzustreben. Leichte, aber gezielte Bauteil- und Werkzeugkonzeptoptimierungen und eine kontinuierliches hinterfragen von noch nicht ausgeschöpften Kostenpotentialen stehen auf der Tagesordnung.

Im Rückblick auf meine vorherigen Tätigkeiten in Fertigung und Planung im Produktumfeld Fahrwerkkomponenten, bin ich mit meiner Entscheidung zum Wechsel in diese neue Funktion und das neue Umfeld sehr zufrieden und freue mich über die neuen Erkenntnisse und Betrachtungswinkel.


Bzgl. einer tollen Arbeit für Anja gibt es leider noch nichts Neues. Hier sind wir noch nicht fündig geworden, stecken den Kopf aber nicht in den Sand und bleiben hartnäckig auf der Suche. Bis dahin nutzt Anja ihre Zeit hier um äußerst tatkräftig den Haushalt zu schmeißen, die Mädels in unserem Freundeskreis zu besporteln und chinesisch zu lernen. Mit unendlich viel Ausdauer, Gewissenhaftigkeit und ein Händchen für das gewisse Etwas hat sie unsere Wohnung mittlerweile in ein echtes Zuhause verwandelt. Der Erhalt dieses super Qualitätsstandards gelingt mir leider nicht immer, was aber nicht in der fehlenden Anerkennung ihrer Arbeit, sondern eher an der mir fehlenden Zeit liegt.

Aktuell bin ich in der Woche meist von 7:15 – 17:45 außer Haus/ auf der Arbeit. In der Freizeit braucht jeder auch noch etwas Zeit für sich, bzw. ich auf jeden Fall auch noch etwas Zeit für mich um noch andere Themen außer die Arbeit zu verfolgen.

Das alles führt dazu, dass unsere Zeit zu Zweit gegenüber Deutschland gerade leider deutlich kürzer ausfällt, als wir es gewohnt sind und Anja leider noch keine neue tolle Arbeit gefunden hat, also mit den aktuellen Hausarbeiten an sich zwar ausgelastet ist, dennoch nicht die Anerkennung und den sozialen Austausch erfährt, den ein Job im Business mit sich bringen würde. Auch diese Situation ist für uns anders als in Braunschweig und führt zu zwischenmenschlichen Spannungen, wo ich leider nicht immer das beste Händchen für habe. Aber auch hier werde ich den Kopf nicht in den Sand stecken, Selbstreflektion ist der Ansatz zur Weiterentwicklung, mit viel Geduld auf Anja´s Seite und Lernbereitschaft auf meiner, bin ich überzeugt, dass wir hier wieder in ein tolles Miteinander zurückfinden.

Nun zum Leben, zu den Freizeitaktivitäten, dem Wetter, der Luftqualität und dem Essen.


Essen

Gestern waren wir mit 3 befreundeten Familien zu zwölft beim Thailänder. Tolles Ambiente und echt gutes Esses, hier ein kleiner Auszug: Cocos-Suppe, Papayasalat, gebratene Auberginen, Curryspaghetti und Currykartoffeln. Bis auf eine Eingangskontrolle bzgl. der persönlichen Health App, gab es dort keine Covid-Einschränkungen.


Auto fahren

Nach ewigem warten auf organisatorische und behördliche Abläufe und auch technischen Problemen haben wir nun beide endlich unseren Führerschein. Ich für mich fahre hier sehr gerne Auto.

Wir haben ein Golf 7 mit DSG als Dienstwagen, die Straßen sind sehr gut ausgebaut und bis auf die Rushhourzeiten kommt man hier sehr gut mit dem Auto voran. Gegenüber Deutschland haben die Straßen in der Stadt mehr Fahrbahnen, teilweise sogar deutlich mehr (einmal hat das Navi an einer Kreuzung 11 Fahrbahnstreifen auf einer Fahrbahnseite angezeigt) Die Verkehrsdichte empfinde ich als ähnlich, bzw. zum Teil sogar etwas besser. Die Verkehrsregeln sind etwas anders aber ähnlich. Ca. 50m vor Kreuzung gibt es durchgezogene Spurlinien zwischen den Fahrbahnen, welche einen Spurenwechsel unmittelbar vor der Kreuzung verbieten. Halten sollte man sich an die meisten Regeln, da es ähnlich wie in Deutschland ein Punktesystem gibt und nach 12 Punkten der Führerschein abgegeben werden muss.

Geblitzt wird man hier kontinuierlich und immer, es gibt sehr viele Kameras, die immer alles aufnehmen und dann ausgewertet werden. Bisher haben aber weder Anja noch ich Punkte gesammelt, was zumindest bei mir daran liegt, dass das Kamerasystem nicht 100% des Landes abdeckt, zum Glück! Zwei weitere Unterschiede in den Straßenverkehrsregeln zu Deutschland sind, dass Rechtsabbiegen immer erlaubt ist, auch bei großen Kreuzungen an denen die Ampeln gerade auf rot stehen. Zudem gibt es kein Rechtsfahrgebot. Letzteres verleitet mich oft dazu, wie in Fast and the Furious in sämtliche Lücken zu springen, was bei den mindestens 3 spurigen Straßen, ganz gut klappt. Ich bin gespannt, ob mir später auch die Reintegration in Deutschland gelingt…


Luftqualität

Bisher hatten wir hier keinen Tag solchen Smog, wie ich es einmal in Peking erlebt hatte. Es scheint fast immer die Sonne. Dennoch riecht man vor allem jetzt im Winter oft, je nach Windrichtung, dass hier mit Kohlekraftwerken geheizt wird. Die Luft ist stärker belastet als in Deutschland. Aber auch in China ist in den letzten 10 Jahren schon deutlich nachgebessert worden. Die Regierung definiert Grenzwerte und Vorgaben für die Fabriken und es wurden und werden sehr viele Grünflächen und Parks in der Stadt angelegt. Wenn wir die Luftwerte mit Europa vergleichen sind die manchmal sogar besser als in Braunschweig, oft aber etwas schlechter. Im Vergleich zu Paris oder Berlin sind die Unterschiede aber deutlich geringer. In der Wohnung haben wir vorbeugend unsere Luftreiniger immer in Betrieb.


Freizeit

Wenn man so wie wir Freiluft-Fanatiker sind, findet man hier genug Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten: Fahrradfahren, Inline-Skating, Elektrolongboard, Bouldern, Schlittschuhlaufen, Ski oder Snowboardfahren, Snowkiten und Kitesurfen.... alles ist hier möglich. Bzgl. des Kitens sind wir mittlerweile mit dem hiesigen Kiteclub verbunden, der über Wechat kommuniziert. Gekitet wird im Winter auf einem der zahlreichen Seen um Changchun und im Sommer auf einem 1,5 Stunden entferntem größeren Stausee.

Jetzt im Winter fährt man oft mit dem Auto auf den gefrorenen See und bildet ein gemeinsames Basecamp aus den Autos. Ein chinesischer Kiter hat oft seinen Miniwohnwagen inkl. Holzofen dabei, der als erste Amtshandlung am Spot angeheizt wird und somit mittags für kleine warme Mahlzeiten sorgt. Wir wurden übrigens überaus freundlich in der Gruppe aufgenommen und immer kostenfrei mit verpflegt, auch wenn es sprachlich noch etwas hapert. 95% der Chinesen hier in Nordchina können kein Englisch, daher ist die Kommunikation am Spot schwierig. Per Übersetzungsapp gehen die meisten Sätze aber doch und „gemeinsam Kiten und Spaß haben ist durch keine Sprachbariere der Welt zu verhindern“ so ein Zitat aus dem Gruppenchat unserer neuen Sportfreunde.

Gerade im Winter werden die zugefrorenen Seen genutzt, da hier die Schneemenge als Unterlage gerade so reicht, auf Wiesen und Feldern schauen teilweise noch Stoppeln durch. Das liegt daran, dass hier fast immer die Sonne scheint und wir sehr selten Niederschlag haben. Das heißt, wenn denn dann mal Schnee fällt bleibt er aber auch liegen, weil es hier im Winter eigentlich durchgehend Minusgrade hat. In einigen Nächten auch mal -25° aber es schneit halt nicht so oft.

Ich bin sehr froh diese Kitegruppe gefunden zu haben, da sie überaus freundlich und geduldig viele meiner Fragen zu den hiesigen Möglichkeiten beantworten und auch technisch auf zak sind. Pünktlich vor jedem Wochenende gibt es ein Briefing auf welchem See sich die Gemeinschaft an diesem Wochenende zum Kiten trifft, inkl. Wettervorhersage, Kitegrößenempfehlung, wahlweise zur Verfügungstellung von Leihmaterial und bei weiter entfernten Spots die Möglichkeit der Unterkunft. An die Unterkunft haben wir uns bisher noch nicht ran getraut. Aber weil es gerade wieder ein bisschen geschneit hat und so die Schneehöhen jetzt sukzessive auch direkt in Changchun gestiegen sind, ist die Entfernung zum Spot aktuell auf ca. 45min von Anfangs 2,5h gesunken.


Anjas Rückblick:

Wie sind meine ersten 100 Tage hier in China gewesen?

Als erstes: ich habe das Gefühl die Tage sind hier kürzer als in Deutschland. Warum das so ist, kann ich mir nicht wirklich erklären, vielleicht, weil hier alles länger dauert?

Da es mit meiner Arbeit nicht geklappt hat, was mir wirklich Weihnachten und Silvester verhagelt hat, unabhängig ob das hier gefeiert wird oder nicht, versuche ich mich in die Rolle einer Hausfrau einzufinden.

Nun, Dinge wie Staubsaugen oder wischen, bügeln, putzen, Wäsche waschen macht keiner, oder nur die wenigsten, so richtig gerne. Muss es trotzdem gemacht werden? Ja – muss! Aber wenn der Tag nur aus diesen Tätigkeiten besteht, sich jeder Tag dem Nächsten gleicht und es auch keine Herausforderungen gibt, außer die Fugen im Badezimmer mit der Zahnbürste zu schrubben, dreht man langsam aber sicher durch.

Das Gefühl etwas Tolles, gutes, großes oder sinnvolles gemacht zu haben stellt sich nicht ein. Nur die Erleichterung, es endlich geschafft zu haben gepaart mit dem Bedauern, dass es nicht lange so bleibt.

Zwischenzeitlich hatten wir auch eine Ayi. Das ist der chinesische Begriff für eine Putzhilfe. Sie war 2x da. Danach habe ich sie wieder abbestellt.

1. Kostet sie natürlich auch Geld (ich möchte kein Geld ausgeben, das ich nicht auch selbst verdient habe) und 2. Hat ihre Leistung nicht meinen Erwartungen entsprochen.

Ich bin also mit der Gesamtsituation hier für mich nicht zufrieden. Es ist anders als ich erwartet und mir vorgestellt habe. Denny hat mich zwar vorgewarnt: „geh davon aus, es ist alles scheiße…“ aber dass es sich so entwickelt, damit hätte ich nicht gerechnet.


Ein paar positive Dinge haben sich trotzdem ereignet:

Nachdem ich bei der Schule nun nicht offiziell arbeiten darf, hat es auch eine ganze Weile gedauert, bis ich letzte Woche mein Geld für die Stunden, die ich ja schon gearbeitet hatte, bekommen habe. Teilweise hatten einige Mitglieder des Schulvorstandes mich schon im Messenger geblockt und auch nicht mehr auf meine Anfragen reagiert. Auch hatte ich Mitte Dezember schon den Arbeitslaptop abgegeben, also kein Druckmittel mehr in der Hand um mein Geld durch Austausch einzufordern. Schlussendlich habe ich mich an sämtliche Stellen in der Schule und an das Partner Support Programm von VW gewandt, welches mir ja die Stellen vermittelt hat. Ich wurde dann in bar ausgezahlt.

Und seit einer Woche habe nun auch endlich ich meinen Führerschein. Mein Eindruck vom Verkehr hier ist ein ganz anderer als Dennys:

Wie Denny schon beschrieben hat, ist ein rechts abbiegen, auch bei roter Ampel möglich. Was für den Abbieger eine Erleichterung darstellt, ist für den Geradeausfahrer eine Gefahr. Der Rechtsabbieger fährt nämlich einfach. Ohne zu gucken, ohne zu bremsen! Auch wenn er von einer Nebenstraße kommt. Und nein, nur weil rechts abgebogen wird, hat er nicht zwingend Vorfahrt. Eine Freundin hatte dadurch schon einen Unfall (niemand wurde verletzt, nur Blechschaden). Die Verkehrsführung ist hier auch abenteuerlich:

Es gibt hier eine Autobahnauffahrt, welche von einer entgegenkommenden Straße gekreuzt wird. Und beide Richtungen haben zur gleichen Zeit grün… Es gibt kein Rechtsfahrgebot, die Autobahnkreuze sind überaus unübersichtlich und jeder Fahrer ist sich selbst der nächste… Obwohl ALLE Chinesen alle 6 Jahre eine Prüfung machen müssen, um ihren Führerschein zu verlängern, herrscht auf den Straßen ein wildes Durcheinander. Und da sind die Fußgänger auf der Autobahn noch nicht mit dabei…


Worüber ich mich auch freue: Mein Fitnessraum in unserem Keller ist fertig. Das Regal Steht, der Bildschirm ist installiert und die Anker für die TRX-Bänder hängen.


Was sich immer noch als schwierig erweist ist das Einkaufen. Mein zwischenzeitlicher Einfall, alles was schwer oder Trocken ist, sich online liefern zu lassen, hat sich auch als Null-Nummer erwiesen. Zwar bestellt man hier alles Mögliche online, auch Essen, aber einen gesamten Einkauf nicht. Etwas Vergleichbares wie REWE online oder so gibt es hier nicht. Man bestellt beim chinesischen Amazon (-> Taobao). Problem daran ist, die haben kein Lager, sondern das sind alles Einzelverkäufer. Also packst du fröhlich deinen Einkaufwagen voll, drückst auf Bestellen und bekommst 100 Einzelpakete…. Wir sind aber inzwischen dazu übergegangen wenigstens Milch online zu bestellen. Exotische Dinge wie Vanillezucker, Pudding, Backpulver, Quark, Früchte- oder Kräutertee muss man aber online bestellen, sowas gibt es hier im Supermarkt nicht.

Bevor unser Container ankam, haben wir Zahnpasta-, Creme- und Duschbadmäßig von unseren, im Koffer mitgenommenen Reserven, gelebt. Bei dem Versuch, Feuchtigkeitscreme im Supermarkt zu finden ist uns aufgefallen, dass sämtliche Cremes mit Aufhellern oder Weißmachern versetzt sind. Die Chinesen bleichen also ihre Haut weiß. Wo wir uns über eine gesunde Bräune freuen, ist hier eine kränkliche Blässe das Non plus Ultra. In der Hoffnung, dass die Chinesen nicht schon ihre Babys bleichen, hatte ich mich an diesem Tag für eine Babylotion entschieden. Allerdings kann ich als Fazit nun nicht sagen, ob ich jetzt dadurch blasser geworden bin, oder einfach der natürliche Prozess Grund dafür ist, dass ich finde, ich sollte mal wieder ausgiebig ins Warme. Hier scheint zwar auch fast jeden Tag die Sonne, allerdings ist es hier viel zu kalt um mehr als die Nase aus den Klamotten zu stecken. Braun wird man hier im Winter also nicht Kein Vergleich zu den Alpen und Kitzbühl, wo man im Winterurlaub zur Mittagspause auf der Alm sitzt und sein Gesicht genüsslich der Sonne entgegen streckt.


Ein wichtiges Thema bleibt am Schluss noch übrig:

Für unsere Hochzeitsparty im April sieht es derzeit nicht rosig aus. Wir sind aber dabei gemeinsam mit unserem Veranstaltungsort und unseren Dienstleistern einen möglichen Ausweichtermin zu finden. Wir informieren euch natürlich sobald wir hier Neuigkeiten haben.


Und last but not least:

Unser 100-Tage Rückblick hat ein wenig länger gedauert, als eigentlich geplant. Grund hierfür ist, dass wir euch von unseren erstenTagen hier ein Video gebastelt haben.


Anja & Denny

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