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  • Anja Willing

Der teuerste Aufkleber unseres Lebens und Abschied I, II & III

Ende September haben Denny und ich uns auf den Weg nach Hamburg gemacht um unsere Visa zu beantragen. Denny ist in solchen Dingen echt penibel und hat dem Visa Service vorab schon unsere Unterlagen zugesandt. Darauf hin hieß es: „Passt alles; Termin für den 24. September steht“.

In froher Erwartung sind wir nach Hamburg gedüst und hatten uns auch schon für nachmittags in Potsdam verabredet. So ein Aufkleber kann ja nicht so lange dauern…

Fazit eines laaaaaangen Tages: wir haben den Antrag nochmal neu ausfüllen müssen (es stand Berlin und nicht Hamburg drauf), wir haben nicht die beantragten Visa bekommen (gibt unterschiedliche Abstufungen) und statt wir da mittags fertig waren, konnten wir erst gegen 17:00 Uhr Richtung Potsdam aufbrechen. Den (gefühlt vergoldeten) Aufkleber im Reisepass für 350€ aber dabei.

Was eine Aufregung.


Unser Abschied vom Verein und Concordia See


Am 19. September war es soweit. Unser vorerst letzte Besuch, unseres im letzten Jahr sehr lieb gewonnenen Homespots, dem Wassersportverein Seeland Harz e.V. mit all seinen Facetten und Mitgliedern <3

Eine letzte Ausfahrt mit dem Vereinssegelboot Shaun zusammen mit unserer, seit einer von Denny in jugendlichen Leichtsinn verursachten Kenterung, begeisterten Segelschülerin; ein letztes mal mit dem Rescue-Boot ausrücken und Martin bei seinen Hydrofoilfortschritten unterstützen, in dem Denny kurz das Boot gegen Martins Kite und Board getauscht und ihm das Setup wieder nach Luv kitete. So kommt doch noch dazu, auch ohne eigenes Material aufzubauen zu einer letzten Kitesession. Das Wetter war perfekt, sodass einige Vereinsmitglieder und Freunde diesen tollen Tag mit uns am See verbracht haben um nicht zuletzt uns mit vielen Glückwünschen zu verabschieden. Bier hatten wir organisiert und zu einem Abschiedstreffen am See aufgerufen. Gemütlich mit Freunden zusammen sitzen schwebte uns vor.



Die Eigendynamik und euer Engagement hat uns dann doch sehr gerührt. Grillgut gab es genug, Enrico hat eine Leinwand für die Präsentation von Erinnerungen vom See und auch zurückliegenden Abenteuern organisiert und realisiert, sodass wir kurzerhand ein OpenAirKino am Verein hatten. Von Thomas und Diana gab es noch eine Fotocollage mit allen Unterschriften, von Hagen die zugehörige Rede. Ausgeklungen ist die Nacht am Lagerfeuer. Vielen vielen Dank für den tollen Tag,



Wir lieben euch!!! Wir wünschen euch allen alles Gute für die Zukunft und immer eine Handbreit Wasser und dem Kiel, der Finne oder dem Foil. Bis bald, bestimmt nächstes Jahr im April 1 oder 2 Tage währende unseres Heimaturlaubs zu Gast bei euch.



Abschied von Potsdam

Zuerst waren wir bei Anja’s Familie. André und Searun haben für uns gekocht und Ute war auch dabei. Wir hatten einen wirklich tollen Abend. Am nächsten Tag haben wir Denny’s Oma Eveline besucht. Und waren nochmal richtig fleißig. Um Opa Gernot zu überraschen, wenn er aus dem Krankenhaus kommt, hat Oma den Flur renoviert. Wir haben beim letzten Detail, dem Fußboden, geholfen. Der Vormittag war dann mit Boden verlegen auch wirklich schnell rum. (der Flur sieht übrigens super aus)

Dann haben wir Gabriel von der Schule abgeholt und sind zu Gabi und Thomas (Eltern von Denny) aufs Boot gefahren. Hier haben wir die letzten Sonnenstrahlen genießen dürfen, bevor der Tag auch schon wieder vorbei war. Am nächsten Morgen noch ein schnelles Frühstück und Gabriel wieder beim Papa abgeben, dann mussten wir auch schon weiter zum ->


Abschied von Braunschweig

Obwohl wir erst 2 Minuten vor Beginn in Braunschweig angekommen sind, hatten wir noch Zeit die letzten Vorbereitungen zu treffen. Frisches Brot besorgen und das kleine Buffet herrichten. Es gab frischen Brot und ein paar Dips. Basti hat noch Lachswraps zugesteuert und Marco hat sogar ein Kuchen gebacken o_O

Vielen Dank an euch alle für die Blumen, die guten Wünsche, die Kleinigkeiten und Überraschungen. Leider ist in unseren Koffern zu wenig Platz, als dass wir jeden von euch mitnehmen könnten ;) wir würden aber!

Nach diesem Abschiedsmarathon hatten wir noch eine Woche um die übrig gebliebenen Sachen in unsere 6 Koffer zu packen, die letzten Hochzeitthemen zu klären, Wohnungsdinge zu organiesieren, die Schlüssel zu übergeben, unsere Autos zu verteilen –wer noch einen super Lupo braucht, noch ist er zu haben-, Ebay zu befüllen ;) die letzte Tanzstunde zu absolvieren, Verträge zu ändern oder zu kündigen, Keller aufräumen und am Sonntag den Mietwagen für die Fahrt nach Frankfurt zu holen.

Der letzte Abschied von Kedi war dann doch sehr emotional.



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